Amnesty International Gruppe gegen Folter und Todesstrafe Berlin

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Gruppe gegen Folter und Todesstrafe Berlin

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Todesstrafe

Die Todesstrafe lässt sich nicht rechtfertigen, denn sie ist unmenschlich, unwirksam und unwiderrufbar. Deshalb setzt sich Amnesty International gegen jede Form der Todesstrafe und für ihre weltweite Abschaffung ein.

Das fordert Amnesty International

  • Die Verlängerung des Moratoriums für die Anwendung der Todesstrafe
  • Die Abschaffung der Todesstrafe für alle Verbrechen
  • Die weltweite Ratifizierung von Abkommen, welche die Abschaffung der Todesstrafe fordern wie etwa das zweite Fakultativprotokoll zum internationalen Pakt über zivile und politische Rechte (Pakt I)
  • Alle Länder, die die Todesstrafe nach wie vor anwenden, müssen in Übereinstimmung mit ihren internationalen Verpflichtungen die Todesstrafe gegen Minderjährige abschaffen



Aktuelle "Amnesty.de - Themen"

  • Erzwungene Geständnisse
    Die iranischen Kurden Houshmand Alipour und Mohammad Ostadghader wurden dazu gewungen, ein Geständnis abzulegen.


  • Hinrichtung droht unmittelbar
    Seit Beginn seines Hungerstreiks in Haft ist der Aufenthaltsort von Ramin Hossein Panahi unbekannt. Ihm droht die Hinrichtung.



  • USA: Willkür bei Hinrichtungen im „Sunshine State“ Florida
    BERLIN, 23.08.2018 – Florida hält an seiner besonders rücksichtslosen Vollstreckung der Todesstrafe fest, obwohl der Oberste Gerichtshof der USA dem Bundesstaat bereits 2016 verfassungswidriges Vorgehen bescheinigt hatte. Dieses System der Willkür dokumentiert ein neuer Amnesty-Bericht.


  • Erste Hinrichtung seit 1997
    Nach 21 Jahren ohne Hinrichtungen wurde im US-Bundesstaat Nebraska zum ersten Mal wieder ein Todesurteil vollstreckt.


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