Amnesty International Gruppe gegen Folter und Todesstrafe Berlin

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Gruppe gegen Folter und Todesstrafe Berlin

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Aktionen 2013

Sa 07.-08.12. Stand auf dem Rixdorfer Weihnachtsmarkt

Richardplatz


Sa 12.10. Todesstrafe in der Karibik abschaffen

Fußgängerzone Wilmersdorfer Strasse

Der 10. Oktober ist der "Internationale Tag gegen die Todesstrafe". Seit 40 Jahren ist die Abschaffung der Todesstrafe eines der wichtigsten Anliegen von Amnesty International. Mit Erfolg: Nur eine kleine Minderheit von Staaten führt heute noch Hinrichtungen durch.
Die englischsprachige Karibik ist ein Urlaubsparadies. Und eine Region, in der Menschen zum Tode verurteilt werden. In Trinidad und Tobago und in Barbados ist die Todesstrafe bei Mordfällen sogar zwingend vorgeschrieben.
Werden Sie aktiv und beteiligen Sie sich an der Online-Aktion von Amnesty International!


Sa 14.09. Infostand

Karl-August-Platz


So 23.06. Workshop zum Thema Todesstrafe


Sa 08.06. Infostand

Maaßenstr., 11-15 Uhr
Petitionen zu Ägypten, Kirgisistan - Dilmurat Khaidarov und Guantanamo - Hussain Almerfedi


Mo 03.06.2013 OPCAT - Wie ernst meint es Deutschland mit der Folterprävention?

Podiumsdiskussion
18:00 Uhr, Freie Universität Berlin, Hörsaal 2 (Silberlaube), Habelschwerdter Allee 45, 14195 Berlin

Die Themenkoordinationsgruppe gegen die Folter von AMNESTY INTERNATIONAL veranstaltet im Vorfeld des Internationalen Tages zur Unterstützung der Opfer der Folter eine Podiumsdiskussion in Berlin zum Thema OPCAT. OPCAT, das Fakultativprotokoll zum Übereinkommen gegen Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Strafe, ist eine Ergänzung zur UN-Anti-Folter-Konvention. OPCAT sieht die Einrichtung nationaler Stellen vor, die überall dort, wo Menschen die Freiheit entzogen wird, Besuche zur Verhütung von Folter und anderer grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe durchführen. Dazu zählen neben Justizvollzugsanstalten, Polizeigewahrsam, Untersuchungs- und Abschiebehaft auch geschlossene Psychiatrien und bestimmte Einrichtungen für Minderjährige und ältere Menschen. Rund 13.000 freiheitsentziehende Einrichtungen existieren in Deutschland.

Deutschland hat das Zusatzprotokoll erst 2008 ratifiziert und umgesetzt. Es wurde eine Nationale Stelle zur Verhütung von Folter geschaffen, die jedoch mit 5 ehrenamtlichen Mitgliedern und Mitteln für 4 weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht annähernd ausgestattet ist, um die Vielzahl der Einrichtungen zu kontrollieren.

An der Podiumsdiskussion werden Prof. Dr. Dr. hc Christian Tomuschat, jahrelang Mitglied des UN-Menschenrechtsausschusses, Herr Klaus Lange-Lehngut, Leiter der Bundesstelle zur Verhütung von Folter, Frau Dr. Petra Follmar-Otto vom Deutschen Institut für Menschenrechte und Herr Christoph Strässer, Mitglied des Deutschen Bundestages und des Ausschusses für Menschenrechte und humanitäre Hilfe (SPD), teilnehmen.

Hauptthemen werden die Umsetzung des Fakultativprotokolls in Deutschland, die Arbeit der Nationalen Stelle zur Verhütung von Folter und die tatsächliche Situation der Gefangenen in Deutschland sein.


Sa 04.05.2013 Infostand

Maaßenstr., 11-15 Uhr
Petitionen s. Infostand vom 13.03.


Sa 13.03.2013 Infostand

Karl-August-Platz, 10-14 Uhr
Petitionen zu JAPAN - HAKAMADA IWAO UND OKUNISHI MASARU und USA - BALD 500. HINRICHTUNG IN TEXAS


Fr 11.01.2013 Guantanamo schließen!

Mahnwache vor der US-Botschaft, Pariser Platz, 16 - 18 Uhr

11.01.13 Guantanamo schließen!